Konzeptstudie · kein echtes Unternehmen · Gestaltung: Tobias Hupfer, Webdesign aus Erding

Steuerberatung · Erding · Landkreis und München-Ost

Wir betreuen vier Arten von Mandaten — und sagen vorher, welche.

Achleitner Steuerberatung arbeitet für GmbHs und UGs, Einzelunternehmer und Freiberufler, Ärzte und Heilberufe sowie Vereine und Stiftungen. Keine Konzernstrukturen, keine internationalen Verrechnungspreise, keine Selbstanzeigen. Diese Klarheit spart beiden Seiten das Vorgespräch, in dem sich herausstellt, dass es nicht passt.

Statt Papierbogen

Vier Fragen — und Sie kennen die Größenordnung.

Rechtsform, Buchhaltungsumfang, Lohnabrechnung, Belegübergabe. Daraus rechnen wir Ihnen direkt im Browser eine Honorar-Spanne nach der Steuerberatervergütungsverordnung aus — mit jeder einzelnen Position offen ausgewiesen.

4 Fragen ca. 2 Minuten ohne Anmeldung
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Unsere vier Mandantengruppen

GmbH und UG

  • Jahresabschluss mit Bilanz, E-Bilanz und Offenlegung
  • Geschäftsführergehalt, Tantieme, verdeckte Gewinnausschüttung
  • Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuererklärung

Einzelunternehmer und Freiberufler

  • Einnahmenüberschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG
  • Umsatzsteuer und Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG
  • Vorauszahlungen anpassen, wenn das Jahr anders läuft als geplant

Ärzte und Heilberufe

  • Praxisgründung, Praxisübernahme, Gemeinschaftspraxis
  • Praxis- und Privatvermögen sauber voneinander abgrenzen
  • Steuerfreie Heilbehandlung und steuerpflichtige Leistungen trennen

Vereine und Stiftungen

  • Gemeinnützigkeit sichern, Freistellungsbescheid, Mittelverwendung
  • Vier Sphären trennen: ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb, wirtschaftlicher Betrieb
  • Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale richtig abrechnen

02 — Digitaler Erstfragebogen

Der Papierbogen ist weg. Vier Fragen, eine Honorar-Spanne.

Bis vor kurzem lief das Onboarding über einen vierseitigen Bogen als PDF, ausgedruckt, ausgefüllt, eingescannt, per E-Mail zurück — und danach kamen drei Rückfragen. Jetzt beantworten Sie vier Fragen im Browser und sehen sofort, was das Mandat etwa kostet und wie es weitergeht.

Schritt 1 von 4 · Rechtsform

Welche Rechtsform hat Ihr Unternehmen?

Die Rechtsform bestimmt, welcher Jahresabschluss zu erstellen ist — und damit den größten Posten der Jahreskosten.

03 — Leistungen

Drei Blöcke. Was davon zu Ihrem Mandat gehört, steht im Vertrag.

Wir arbeiten nicht mit Paketnamen, sondern mit Positionen. Jede Leistung unten ist einzeln beauftragbar — und jede steht mit ihrer Rechtsgrundlage im Steuerberatungsvertrag, damit Sie wissen, wofür Sie zahlen.

Block 01

Laufende Buchhaltung und Lohn

Der monatliche Takt der Kanzlei. Was bis zum 5. bei uns liegt, ist bis zum 20. ausgewertet.

  • Finanzbuchführung Kontierung, Anlagenbuchhaltung, offene Posten, Kassenführung
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung Monatlich oder quartalsweise, mit Dauerfristverlängerung
  • Lohn- und Gehaltsabrechnung Abrechnung, Lohnsteueranmeldung, Beitragsnachweise
  • Meldewesen Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft, Bescheinigungen, Prüfungen
  • Monatliche Auswertung Summen- und Saldenliste, Betriebsergebnis, Vorjahresvergleich
  • Zahlungsverkehr vorbereiten Zahlungsvorschläge auf Basis der offenen Posten

Block 02

Jahresabschluss und Steuererklärungen

Einmal im Jahr, dafür mit Vorlauf: die Unterlagenliste kommt im Februar, nicht im November.

  • Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Nach HGB, mit Anhang bei Kapitalgesellschaften
  • Einnahmenüberschussrechnung Für Freiberufler, Praxen und kleine Einzelunternehmen
  • E-Bilanz und Offenlegung Elektronische Übermittlung, Offenlegung nach § 325 HGB
  • Betriebliche Steuererklärungen Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer, Zerlegung
  • Private Steuererklärungen Einkommensteuer der Gesellschafter, Inhaber und Praxisinhaber
  • Bescheidprüfung Jeder Bescheid wird geprüft, Einspruchsfristen überwacht

Block 03

Beratung

Die Gespräche, die nicht monatlich anfallen, aber über Jahre wirken. Terminiert, vorbereitet, mit schriftlichem Ergebnis.

  • Gründung und Rechtsformwahl Steuerbelastungsvergleich, Gründungskosten, Eröffnungsbilanz
  • Betriebsprüfung Vorbereitung, Begleitung vor Ort, Schlussbesprechung
  • Nachfolge und Übertragung Übergabe im Familienkreis, Anteilsverkauf, Praxisübergabe
  • Investition und Liquidität Finanzierungsunterlagen, Planrechnung, Liquiditätsvorschau
  • Gemeinnützigkeitsrecht Satzungsprüfung, Mittelverwendung, Zweckbetrieb
  • Umwandlung Vom Einzelunternehmen in die GmbH und zurück

04 — Der Weg eines Belegs

Von der Rechnung zur Auswertung: fünf Stationen, ein Monat.

Das Wichtigste an einer Buchhaltung ist nicht die Software, sondern der Takt. Wenn jeder weiß, was wann wo liegt, entstehen keine Rückfragen und keine verspäteten Meldungen. So läuft ein Beleg bei uns durch — und das sind die Termine, an denen Sie uns messen können.

Der Weg eines Belegs durch den Monat Fünf Stationen, durch eine Linie verbunden: Beleg entsteht laufend, Scan und Upload bis zum fünften, Prüfung und Kontierung vom fünften bis achten, Buchung und Meldung bis zum zehnten, Auswertung bis zum zwanzigsten. 1 Beleg Rechnung · Bon · Bank laufend 2 Scan und Upload Portal oder Schnittstelle bis zum 5. 3 Prüfung Kontierung · Rückfragen 5. bis 8. 4 Buchung USt und Lohnsteuer bis zum 10. 5 Auswertung Ergebnis · Vorjahr bis zum 20.

Diagramm seitlich scrollbar →

Belege bis 5. USt und Lohnsteuer bis 10. Auswertung bis 20. Lohnabrechnung bis 25. Werktage; fällt ein Termin auf ein Wochenende, gilt der nächste Werktag.
Station 1 · laufend Der Beleg entsteht Eingangsrechnung, Ausgangsrechnung, Kassenbon, Bankumsatz. Wir zählen jeden Vorgang, der später eine Buchung wird.
Station 2 · bis zum 5. Scan und Upload Sie laden hoch oder die Schnittstelle liefert. Was bis zum 5. da ist, geht sicher in den Lauf dieses Monats.
Station 3 · 5. bis 8. Prüfung und Kontierung Wir prüfen Pflichtangaben und Vorsteuerabzug und kontieren. Rückfragen sammeln wir und stellen sie einmal, nicht fünfmal.
Station 4 · bis zum 10. Buchung und Meldung Buchung, Umsatzsteuer-Voranmeldung und Lohnsteueranmeldung gehen elektronisch ans Finanzamt. Sie bekommen die Protokolle ins Portal.
Station 5 · bis zum 20. Auswertung Summen- und Saldenliste, Betriebsergebnis, Vorjahresvergleich. Bei Abweichungen über zehn Prozent rufen wir an, statt zu mailen.

05 — Digitalisierung der Buchhaltung

Papier ist nicht falsch. Es ist nur teurer.

Jeder Beleg, den wir nicht selbst erfassen müssen, senkt Ihr Honorar. Deshalb steht am Anfang jedes Mandats die Frage, wie Belege und Bankdaten zu uns kommen. Vier Bausteine, einzeln einführbar — Sie müssen nicht alles auf einmal umstellen.

Belegscan statt Belegordner

Sie fotografieren den Bon oder laden die Rechnung als PDF ins Portal. Die Texterkennung liest Betrag, Datum und Steuersatz vor, wir prüfen und buchen. Das Original dürfen Sie danach behalten — archiviert wird die digitale Fassung.

Weg
Portal, App oder E-Mail-Postfach für Belege
Vorteil
keine Erfassung von Hand, nichts geht auf dem Postweg verloren
Honorar
mit Schnittstelle rechnen wir zehn Prozent weniger an

Bankanbindung

Die Umsätze Ihres Geschäftskontos laufen täglich ein, statt monatlich als Auszug. Offene Posten und Zahlungen finden dadurch von selbst zusammen, und die Kontenabstimmung ist erledigt, bevor der Monat vorbei ist.

Umfang
Geschäftskonto, Kreditkarte, Zahlungsdienstleister
Regel
nur lesender Zugriff, keine Zahlungsfreigabe durch uns
Nutzen
Zahlungsvorschläge und Liquiditätsblick ohne Nacharbeit

Kassenführung

Wer Bargeld einnimmt, braucht eine Kasse, die aufzeichnungspflichtig richtig arbeitet: Einzelaufzeichnung, technische Sicherheitseinrichtung, täglicher Abschluss. Wir prüfen die Einrichtung einmal gründlich, damit sie in einer Prüfung nicht zum Thema wird.

Prüfung
Kassenbuch, Zählprotokoll, Verfahrensdokumentation
Takt
Kassenbericht täglich, Abgleich mit der Buchhaltung monatlich
Hinweis
die Pflichten richten sich nach § 146a AO und der Kassensicherungsverordnung

GoBD-konforme Archivierung

Digitale Belege müssen unveränderbar, vollständig und über die gesetzliche Frist lesbar bleiben. Das Archiv liegt bei einem Anbieter mit Rechenzentrum in Deutschland, jede Änderung bleibt nachvollziehbar, und zu jedem Mandat gehört eine Verfahrensdokumentation, die beschreibt, wie der Belegweg läuft.

Grundlage
GoBD sowie die Aufbewahrungspflichten nach § 147 AO
Dauer
Buchungsbelege und Abschlüsse nach den gesetzlichen Fristen
Zugriff
Sie behalten den Zugang auch nach einem Beraterwechsel
Bildfläche
Motiv
Scan-Arbeitsplatz in der Kanzlei, Belegstapel links, Bildschirm angeschnitten
Format
16:9 · Aufsicht, leicht schräg
Licht
Deckenlicht plus Fenster von links, kühl, 5.000 K

Hinweis zur Konzeptstudie

Keine Produktnamen, keine Anbieter.

Genannt sind die Regelwerke — GoBD, § 146a AO, § 147 AO — nicht die Programme. Welche Kanzlei- und Belegsoftware in einem echten Mandat zum Einsatz kommt, steht im Steuerberatungsvertrag und in der Verfahrensdokumentation; in dieser Studie wird bewusst kein Fremdsystem behauptet.

06 — Ablauf des Mandatswechsels

Vom ersten Gespräch bis zur ersten Auswertung: vier bis sechs Wochen.

Ein Steuerberaterwechsel ist kein Formular, sondern eine Übergabe. Damit sie nicht mitten in einer Frist stattfindet, planen wir sie rückwärts — vom nächsten Abgabetermin aus. Am einfachsten wird es zum Quartalswechsel, möglich ist es jederzeit.

Erstgespräch und Fragebogen

Tag 1 · 45 Minuten

Wir gehen Ihre vier Antworten aus dem Erstfragebogen durch und schauen auf Zahlen: letzter Jahresabschluss, aktuelle Saldenliste, Anzahl der Lohnabrechnungen. Am Ende steht schriftlich, was wir übernehmen und was es kostet. Telefonisch, per Video oder in Erding.

Vertrag und Vollmacht

2 bis 3 Werktage

Drei Unterschriften, dann sind wir handlungsfähig. Die Vollmacht ist der Punkt, an dem Wechsel am häufigsten hängen bleiben — deshalb bereiten wir sie vollständig vor und Sie unterschreiben nur.

  • Steuerberatungsvertrag mit Leistungsumfang und Honorar
  • Vollmacht zur Vertretung gegenüber dem Finanzamt nach § 80 AO
  • Einwilligung zum Abruf Ihrer Steuerdaten bei der Finanzverwaltung
  • Kündigung beim bisherigen Berater, Termin auf das Quartalsende gelegt

Datenübernahme vom Vorberater

1 bis 3 Wochen

Der Schritt, der am längsten dauert und nicht in unserer Hand liegt. Wir fordern die Unterlagen im branchenüblichen Austauschformat an und melden uns nach einer Woche noch einmal. Sind beim Vorberater Honorare offen, darf er Unterlagen zurückbehalten — klären Sie das vorher, das erspart zwei Wochen Stillstand.

  • Summen- und Saldenbilanz sowie Buchungsjournale des laufenden Jahres
  • Anlagenverzeichnis, Darlehensspiegel, offene Posten
  • Lohnkonten, Lohnjournale und Meldungen des laufenden Jahres
  • Letzte zwei Jahresabschlüsse und die dazugehörigen Steuerbescheide

Fristenübersicht und Einrichtung

1 Woche

Jetzt entsteht Ihre persönliche Fristenübersicht: jeder Abgabetermin der nächsten zwölf Monate, hinterlegt mit einer Erinnerung. Parallel richten wir den Belegweg ein und rechnen einen Lohnlauf zur Probe — lieber ein Testlauf zu viel als eine falsche erste Abrechnung.

  • Fristen im Kanzleisystem angelegt, Erinnerung fünf Werktage vorher
  • Belegweg festgelegt, Zugang zum Mandantenportal eingerichtet
  • Kontenrahmen übernommen und an Ihre Auswertung angepasst
  • Probelauf der Lohnabrechnung, Abgleich mit der letzten Abrechnung

Laufender Betrieb

ab dem ersten vollen Monat

Ab hier gilt ein fester Monatsrhythmus. Er ist der eigentliche Grund, warum sich der Wechsel lohnt: Sie wissen, wann Sie was von uns bekommen.

  • Bis zum 5.: Belege des Vormonats liegen bei uns
  • Bis zum 10.: Umsatzsteuer-Voranmeldung und Lohnsteueranmeldung sind übermittelt
  • Bis zum 20.: Auswertung mit Betriebsergebnis und Vorjahresvergleich im Portal
  • Bis zum 25.: Lohnabrechnungen für den laufenden Monat bereitgestellt

Realistisch bleiben

Vier bis sechs Wochen sind der Normalfall, nicht die Bestzeit.

Die Angaben oben sind Erfahrungswerte für diese Konzeptstudie. Verzögert sich etwas, dann fast immer in Schritt 3. Läuft in den nächsten vier Wochen eine Frist, übernehmen wir zuerst nur diese eine Abgabe und wechseln den Rest danach — eine versäumte Frist ist teurer als ein Monat Doppelarbeit.

07 — Team

Vier Personen, klare Zuständigkeiten — Sie wissen, wen Sie anrufen.

Jedes Mandat hat eine feste Ansprechpartnerin für die laufende Arbeit und eine zweite für den Lohn. Für Grundsatzfragen ist es immer der Berufsträger.

Bildfläche
Motiv
Porträt M. Achleitner, halbnah
Format
4:5, Augenhöhe
Licht
Fenster von links, warm

Steuerberater · Kanzleiinhaber

Markus Achleitner

Bestellt als Steuerberater, zuvor sieben Jahre in einer Kanzlei in München-Ost.

  • Jahresabschlüsse und betriebliche Steuererklärungen
  • Gründung, Rechtsformwahl, Umwandlung
  • Betriebsprüfungen und Einspruchsverfahren
  • Nachfolge und Praxisübergabe
Zuständig
Grundsatzfragen, Abschlüsse, Beratung im Einzelfall
Durchwahl
08122 000000 · Durchwahl 00
Sprechzeit
Mo–Do 9:00–12:00, Termine nach Absprache
Bildfläche
Motiv
Porträt S. Loderer, halbnah
Format
4:5, Augenhöhe
Licht
Fenster von rechts, kühl

Bilanzbuchhalterin

Sabine Loderer

Geprüfte Bilanzbuchhalterin, betreut die laufende Buchhaltung der GmbH- und Praxismandate.

  • Finanzbuchführung und Anlagenbuchhaltung
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Zusammenfassende Meldung
  • Monatliche Auswertungen und Vorjahresvergleich
  • Vorbereitung der Jahresabschlüsse
Zuständig
Laufende Buchhaltung der GmbH- und Praxismandate
Durchwahl
08122 000000 · Durchwahl 00
Sprechzeit
Mo–Fr 8:00–12:00
Bildfläche
Motiv
Porträt T. Niederhuber, halbnah
Format
4:5, Augenhöhe
Licht
Deckenlicht, frontal weich

Lohnbuchhaltung

Tanja Niederhuber

Rechnet alle Mandate mit Personal ab, von der Aushilfe bis zum Schichtbetrieb.

  • Lohn- und Gehaltsabrechnung, Lohnsteueranmeldung
  • Meldungen an Sozialversicherung und Berufsgenossenschaft
  • Bescheinigungen, Pfändungen, betriebliche Altersversorgung
  • Begleitung von Prüfungen der Rentenversicherung
Zuständig
Alle Mandate mit Lohn- und Gehaltsabrechnung
Durchwahl
08122 000000 · Durchwahl 00
Sprechzeit
Mo, Di, Do 8:00–15:00 · Lohnlauf ab dem 20.
Bildfläche
Motiv
Porträt C. Maiwald, halbnah
Format
4:5, Augenhöhe
Licht
Gegenlicht vom Fenster, gedämpft

Kanzleiorganisation

Christine Maiwald

Hält die Fristen und den Posteingang zusammen — und ist meistens die Stimme am Telefon.

  • Fristenkontrolle und Erinnerungen an die Mandate
  • Mandantenportal, Zugänge, Unterlagenlisten
  • Termine, Post, Bescheide, Ablage
  • Onboarding neuer Mandate und Datenübernahme
Zuständig
Fristen, Posteingang, Zugänge zum Mandantenportal
Durchwahl
08122 000000 · Durchwahl 00
Sprechzeit
Mo–Do 8:00–17:00, Fr 8:00–13:00

08 — Fristen und Erinnerungen

Diese Termine müssen Sie sich nicht merken. Wir erinnern.

Jede Frist unten liegt in unserem Kanzleisystem — mit Ihrem Mandat verknüpft und mit einer automatischen Erinnerung. Sie bekommen eine Nachricht im Mandantenportal und, wenn nötig, einen Anruf. Sie müssen nichts anfordern.

Das Jahr 2026 auf einer Leiste

Jan heute 10.USt-VA Dezember Mitte Jan1/11 berechnen
Feb heute 10.02.Sonder-VZ 1/11 FebUnterlagen 2025
Mär heute 10.USt-VA Februar
Apr heute 30.04.Erklä­rungen 2024 AprZwischen­stand
Mai heute 10.USt-VA April
Jun heute 30.06.Abschluss 2025
Jul heute 10.USt-VA Juni
Aug heute AugVZ anpassen
Sep heute 10.USt-VA August
Okt heute OktEntwurf frei­geben
Nov heute NovInventur planen
Dez heute 31.12.Offen­legung

Zeitleiste seitlich scrollbar →

Pflichttermin harte Abgabefrist monatlicher Rhythmus Erinnerung jeweils fünf Werktage vorher.
Erinnerung aus dem Mandantenportal 5 Werktage vorher

Für die Umsatzsteuer-Voranmeldung fehlen noch Belege

Wir haben 38 von voraussichtlich 60 Belegen. Fehlen: Eingangsrechnungen eines Lieferanten und der Kassenbericht der letzten Woche. Wenn beides bis Donnerstag da ist, bleibt der Termin am 10. sicher.

Beispielhafter Text · in dieser Konzeptstudie wird nichts versendet

So ist die Erinnerung eingerichtet pro Mandat

Drei Stufen, damit keine Frist am Zufall hängt

  • Fünf Werktage vorher: Nachricht im Portal mit der Liste des Fehlenden
  • Zwei Werktage vorher: Anruf, wenn noch etwas offen ist
  • Am Tag der Abgabe: Bestätigung mit dem Übermittlungsprotokoll

Fristen liegen im Kanzleisystem, nicht in einem Kalender auf einem Rechner

Alle Abgabetermine im Überblick

Abgabetermine im Kalenderjahr 2026
Frist Termin 2026 Betrifft Wir erinnern
Umsatzsteuer-Voranmeldung 10. des Folgemonats Alle umsatzsteuerpflichtigen Mandate; mit Dauerfristverlängerung der 10. des zweiten Folgemonats 5 Werktage vorher, sobald Belege fehlen
Sondervorauszahlung 1/11 10.02.2026 Mandate mit monatlicher Voranmeldung und Dauerfristverlängerung Mitte Januar, mit Berechnung
Lohnsteuer-Anmeldung 10. des Folgemonats Alle Mandate mit Lohnabrechnung Mit der Freigabe der Lohnabrechnung
Zusammenfassende Meldung 25. des Folgemonats Mandate mit innergemeinschaftlichen Lieferungen oder Leistungen 5 Werktage vorher
Jahresabschluss 2025 aufstellen bis 30.06.2026 Kleine Kapitalgesellschaften nach § 264 Abs. 1 HGB — sechs Monate nach Geschäftsjahresende Unterlagenliste im Februar, Zwischenstand im April
Offenlegung Jahresabschluss 2025 bis 31.12.2026 GmbH und UG, Übermittlung nach § 325 HGB Im Oktober, mit Entwurf zur Freigabe
Steuererklärungen 2024 (beraten) 30.04.2026 Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer; verlängerte Frist für beratene Fälle nach § 149 Abs. 3 AO Ab Januar, danach monatlich bis alles vorliegt

Tabelle seitlich scrollbar →

Hinweis zur Konzeptstudie

Die Rechtsgrundlagen stimmen, die Termine sind vereinfacht.

Genannt sind § 264 Abs. 1 HGB, § 325 HGB und § 149 Abs. 3 AO. Abgabefristen verschieben sich, wenn ein Termin auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag fällt, und für Vereine, Land- und Forstwirtschaft oder abweichende Geschäftsjahre gelten eigene Regeln. In einem echten Mandat steht hier Ihre persönliche Fristenübersicht mit den tatsächlichen Daten — nicht diese allgemeine Liste.